usaCLR.gif (10628 bytes)tieG.gif (13085 bytes)germanyCLR.gif (6523 bytes)


The German Exchange program started in 1974, so this is the 25 anniversary ! This year, fifteen students  crossed the Atlantic with two chaperones. The students created an online journal about their experiences here.  Below are links to each entry.   Click on Back to top to return to this menu.

October 3 - Flight October 8 - Shelburne Museum October 14 - Central School
October 4 - Brunch October 9 - School Day October 15 - Ethan Allen Cruise
October 5 - Ropes Course October 11 - Stowe Vermont October 16 & 17 - Downtown
October 6 - UVM October 12 - Middle School Visit October 18 - Montreal
October 7 - School Welcome/Bowling October 13 - School Day October 19 - Farewell

While they were here, South Burlington High School  gave each person an e-mail account (the accounts were deactivated when the students left)


maple.gif (1055 bytes) The flight to Burlington:
     We all met at 6.30 a.m. at Hanover airport. The first plane to Frankfurt left at 8.15 a.m. We all were very tired. The flight was without any turbulence. In Frankfurt we hadn’t got much time because the next plane was already waiting. So we didn’t have breakfast and we all were very hungry. We left Frankfurt at 10.15 a.m. In the plane we got our first meal at 11.30 a.m. Everybody was waiting for the movie because the flight, which was nine hours long, was very boring. The film they showed (Horse Whisperer/Pferdefluesterer) didn’t seem to be very interesting because everybody slept. A little later after the movie we got another meal and it was our second lunch because of the time change but we all were not hungry yet. Then after some turbulence we had to fill out several papers for the immigration. We landed in Chicago at 1.30 p.m. local time. We all were very amazed because we’ve never seen such a big airport before.        We moved with a special train from the arrival gate to the departure gate. Our last plane to Burlington was twenty minutes late. After takeoff we could see the impressing skyline of Chicago. 
     Before the landing in Burlington we were really excited to meet our families. In Burlington we were really surprised and impressed, because of the warm welcome we got. All the American families were waiting at the airport with flowers and signs with our names. Then we drove home and everybody was looking forward to his first night in America. 

- Valerie Oster and Bennet Böker
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maple.gif (1055 bytes) The Welcome Brunch: 
     Am Sonntag, dem ersten richtigem Tag in Burlington, gab es eine Willkommensparty  auf  “Grand Isle” bei Luke Cady. So ca. gegen 10.30 a.m. hatten alle, aufgrund der hervorragenden Beschilderung den Weg dorthin gefunden. Da alle Eltern der Gastfamilien etwas zu Essen mitgebracht hatten, entstand eine derart grosse Auswahl an essbaren Dingen (von Donuts bis Aepfeln), dass sich  niemand entscheiden konnte, was er zuerst probieren sollte. Nachdem sich alle gestaerkt hatten, fanden einige Spiele zum Kennenlernen im Garten statt. Danach gab es Kakao und Kaffee zum Aufwaermen im Haus, wobei Mr Schermer, der Leiter des Austauschs auf amerikanischer Seite uns nochmals willkommen hiess und unsere deutschen Organisatoren, Frau Ullmann und Frau Brandt, sich herzlich fuer den netten Empfang bedankten. Zum Abschied gab es von Allisons Eltern, die eine Apfelplantage besitzen, fuer jeden eine Tuete koestlicher roter Aepfel.

 - Valerie Oster und Bennet Boeker 
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maple.gif (1055 bytes)Der Ropes Course im Pine Ridge Adventure Center!!!
     Montag,5.Oktober 1998, Burlington 9.00 am, die Sonne brennt, die Frisur haelt!!!!!!
     Frueh am Morgen wurden wir mit unseren amerikanischen Partnern von einem typisch  gelben Schulbus vor der South Burlington Highschool erwartet, der uns zur Pine Ridge School brachte. Dort angekommen bedurfte es einer echten Kraftanstrengung, um mit seinem Beinen vom Sitz aufzustehen ohne den vorderen Sitz kaputtzumachen, aber als Entschaedigung trafen wir dann viele Kuscheltiere und drei sehr nette Animateure, erst …aeh letztere erklaerten uns die Ziele und Aufgaben der Pine Ridge School ( Eine Art “Waldschule”, die soziales Lernen, problemloses Denken und Teamgeist foedert). 
     Unterteilt in drei Gruppen begannen wir dann mit ein paar Auflockerungs- und Kennenlernspielen (bevor es HART wurde), waehrend denen wir uns besser kennenlernten!
Ausserdem gab es Spiele zur Vertrauensbildung in der Gruppe (sich blind von jemanden durch den Wald fuehren lassen etc.). Das dabei gewonnene Vertrauen brauchten wir dann auch fuer die nachmittaeglichen Aktivitaeten an den “High-Elements”.
     Nach dem Essen haben uns Zack, Joy und Lisa ueber die Sicherheitsregeln beim Klettern aufgeklaert und uns schoene, bunte Helme und Sicherheitsgurte gegeben. Dann sind wir mit unseren Gruppen den Stationen gegangen. Man konnte zum Beispiel (wie Tarzan0 in 7m Hoehe an 4 Seilen von einer Plattform zur anderen schwingen (swing!) oder in 13m Hoehe ueber einen Baumstamm balancieren oder in 5m Hoehe von einer Pattform an einen Trapez springen(jump around)!
     Das war eine wirklich tolle Erfahrung, von allen unterstuetzt zu werden. Der Slogan dieser Aktivitaeten war : “Challenge by choice”,das bedeutet, dass jeder selbst entscheidet, wie weit er oder sie bei den Aktionen gehen moechte! Auf Niemanden wurde Druck ausgeuebt (!Weichei!?)
Die abschliessende Aufgabe war fuer alle eine senkrechte Wand ohne jede Hilfsmittel zu erklimmen, ganz nach dem Motto: “Einer fuer alle, alle fuer einen”(Go on, D’Artagnan!) “That was really Fun”, “Exciting” und “Teamwork” waren nur einige der abschliessenden Satements, die am Ende diser ereignisreichen Tages von allen zu hoeren waren.
 
- Jan Baumann und Annika Held
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maple.gif (1055 bytes)06.Oktober 1998: Universitaet Vermont

     Heute begann unser Tag,wie die meissten Tage. Wir (das heisst unsere Gruppe aus Deutschland) trafen uns in der South Burlington High School in Raum 217, "unserem" Raum, wo wir erst einmal unsere Erlebnisse der vergangenen Tage austauschten. Obwohl wir erst drei Tage hier sind, haben alle schon eine ganze Menge zu erzaehlen. Es gab alles: von unterschiedlichen Essensgewohnheiten, bis hin zu neuen Entdeckungen im Badezimmer (z.B. anders aufgeteilte Armaturen) Nachdem wir soweit alles geklaert hatten, wurden wir in die Geheimnisse des Computers eingeweiht. ( Damit dieses Kunstwerk ueberhaupt moeglich ist! ) Als frischgebackene " Computergenies " versuchte man uns mit einem Rundgang durch die Schule vom Computer wegzulocken. Diese Aufgabe war nicht allzu schwierig, da wir doch wissen wollten, wo wir die naechsten zwei Wochen verbringen werden. Wir versuchten sofort unsere neuen Kenntnisse zu nutzen, indem wir unsere Austauschpartner in ihrem Unterricht besuchten, bis unser Schultag um 2.43 (!) p.m. endete.
     Mit einem typisch amerikanischen Schulbus ging es dann zu unserem Nachmittagsprogramm: die Universitaet Vermont. Wir waren sehr gluecklich, dass ein Deutschprofessor die Fuehrung uebernahm. Die Universitaet stellt fuer Deutsche eine Besonderheit dar, da sie Wohnen und Lernen verbinden soll. Spezielle Projekte, wie z.B. ein Ausflug aller Studenten vor Beginn des Studiums oder regelmaessige Treffen der Interessengruppen, tragen dazu bei, die anderen Studenten besser kennenzulernen und mehr Spass am Studium zu haben. Eine weitere Besonderheit sind soziale Dienste, wie z.B. Haeuser fuer Obdachlose bauen oder sie zu bekochen.
     Ein anderer wichtiger Unterschied zu deutschen Unis sind die Kosten, die von den Familien getragen werden muessen. Fuer Studenten aus Vermont: (pro Jahr)
- $7,782 Studiengebuehren
- $5,446 Lebensunterhalt
- $2000 Buecher und Sonstiges
     Fuer auswaertige Studenten ist der einzige Unterschied, dass die Studiengebuehren $18,654 betragen. 
     Obwohl die UVM keine staatliche Uni ist, traegt der Staat zur Finanzierung bei.

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     Das Grundstudium dauert vier Jahre, nach denen man in die Berufswelt einsteigen kann. Es ist aber auch moeglich weitere Semester zu studieren, um sich auf ein Fach zu spezialisieren. Alles in allem war es sehr interessant, da wir auch die Moeglichkeit hatten mit Deutschstudenten zu sprechen und ihre Erfahrungen kennenzulernen.
     Ein schoener Tag mit vielen neuen Entdeckungen!

- Anja Bartels / Inga Boysen
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maple.gif (1055 bytes)Mittwoch, der 7.10.98
     Heute wurden wir offiziell begruesst! Dazu versammelte sich die gesamte Schule ( immerhin 750 Schueler!!!) in der Turnhalle. Als „special guests" sassen wir, fuer alle sichtbar, hinter dem Rednerpult. Leichte Nervositaet machte sich breit, da jeder einzeln von seinem Austauschpartner vorgestellt werden sollte. Zunaechst allerdings wurden die Austauschschueler vorgestellt, die ein Jahr an der South Burlington High School verbringen, unter denen sich auch ein Junge aus Wiesbaden befand. Nachdem Mr Schermer uns begruesst hatte, stellten er und seine Kollegin Mrs Auge der Menge Frau Brandt und Frau Ullmann vor. Dann spielte die Jazz Band der Schule und zwar so gut, dass wir alle total ueberwaeltigt waren. Anschliessend waren wir endlich dran: der Reihe nach musste jeder mit seinem Partner ans Rednerpult treten und wurde von diesem vorgestellt, was meist mit den Worten „She is a nice girl / He is a nice boy. Just say hallo when you see her/him !" endete. Zum Schluss wusste jeder in der Halle ueber unsere Familien und Hobbies Bescheid. Nachdem Mr Schermer noch ein paar abschliessende Worte gesagt hatte und wir noch eine weitere Kostprobe von der Jazz Band erhalten hatten, begann das Gedraenge an den Ausgaengen von neuem, und die Halle leerte sich genauso schnell, wie sie sich gefuellt hatte. 
     Als wir die restlichen Schulstunden gut ueberstanden hatten, brachte uns der quietschgelbe Schulbus zum Bowlen.
    Dort angekommen, bekamen wir am Eingang ein paar „topmodische‘ Bowlingschuhe! Dann wiesen uns die Amerikaner in die Kunst des Bowlings ein. In kleine Gruppen eingeteilt, begannen wir mit unseren Wettkaempfen, bei denen zumeist die Amerikaner gewannen.
     Insgesamt war es ein anstrengender, aber sehr gelungener Tag!!!

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maple.gif (1055 bytes)Burlington, morgens Regen, nachmittags trocken!
     Nach den ersten beiden Schulstunden trafen sich alle deutschen Schueler in der Lobby, um gemeinsam mit einem typischen, gelben, amerikanischen Schulbus zum Shelburne Museum zu fahren. Anfangs regnete es noch, aber puenktlich zur Besichtigungstour hoerte es auf! Wir teilten uns in mehrere Kleingruppen auf und los ging es. Dort gab es viele historische Gebaeude aus der Jahrhundertwende zu besichtigen. Zum Beispiel mehre Bauernhaeuser, Laeden, ein wunderschoen eingerichtetes Herrenhaus mit grossen weissen Saeulen, eine Schule und eine Arztpraxis mit Instrumenten zum Fuerchten (ein Glueck,dass wir Ende des 20. Jahrhunderts leben!).         Besonders interressant fanden wir die Schmiede, die Weberei und die Druckerei. Dort wurde uns erklaert, wie man zu der Zeit gearbeitet hat. In der Druckerei bekamen wir sogar einige Exemplare. Am faszinierendsten war aber sicher der grosse Schaufelraddampfer, der als letzter auf dem Lake Champlain seine Runden gedreht hatte. Damit er auf der grossen Wiese nicht so verlassen aussieht, hat man ihm einen passenden Leuchtturm vom "Festland" dazu gestellt. Auch eine passende Bahnstation durfte natuerlich nicht fehlen! Nach drei Stunden Aufenthalt und einem Gruppenfoto vor einer typischen runden Scheune aus der Vermonter Gegend, wurden wir per Bus wieder in die Realitaet zurueckgeholt, wo wir uns sofort an den Computer begaben, um diesen perfekten Artikel fuer Euch zu verfassen !

- Eure Jana Vogel, Ute Winnenburg (Winny) und Marijana Harder
P.S.: Bitte entschuldigt unsere Ausdrucksweise, but we aren’t able to speak German anymore!!!!!!
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maple.gif (1055 bytes)Freitag, den 9.10. und Samstag, den 10.10.

Am Freitag betraten wir die Schule mit einem etwas mulmigen Gefuehl, denn heute sollten wir zum ersten Mal unsere Referate (ueber Deutschland, Hameln, das deutsche Schulsystem,…) halten, was aber im nachhinein halb so schlimm war, denn die Reaktionen der amerikanischen Schueler und Lehrer waren alle sehr positiv. Die Schueler zeigten grosses Interesse fuer Deutschland im Allgemeinen. Der Samstag stand zur freien Verfuegung, so dass jeder mit seinem Partner oder in kleinen Gruppen etwas untermahm. Viele sahen sich das Football-Spiel an,bei dem die South Burlington High School mit 49 zu 0 Punkten gewann. Obwohl wir die Regeln nicht verstanden, war es sehr interessant. Wir bekamen auch kleine Footbaelle als Andenken. Andere verbrachten ihren Tag beim Shoppen in der Mall. Es war ein fuer alle ein lustiges Wochenende!

 

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maple.gif (1055 bytes)STOWE FIELDTRIP
     Wir trafen uns am Sonntagmorgen um 8.15 Uhr. Es war ein regnerischer Tag, deswegen fiel auch unsere geplante Wanderung ins Wasser. Der Bus fuhr puenktlich um 8.15 Uhr ab; Hannah und Ute mussten deshalb- sie waren zu spaet dran - , mit dem Auto hinter uns herfahren. Unser erstes Ziel war Ben & Jerry’s, die beruehmte Vermonter Eisfabrik.. Dort erwartete uns eine Fuehrung mit einem Film ueber die Entstehung der Eisfabrik und den Werdegang von Ben & Jerry’s. Danach ging es weiter in einen Raum, von dem aus wir einen guten Blick ueber die eigentliche Fabrik und ihre Maschinen hatten. Normalerweise haette man die Produktion beobachten koennen, doch am Sonntag wird dort, wie in Deutschland, nicht gearbeitet. Nach einer kostenlosen Eisprobe der aktuellsten Ben & Jerry’s Kreation, bekamen wir noch einen Gutschein fuer ein kostenloses Eis, das wir uns selbst aussuchen durften. Unsere naechste Station war die Cold Hollow Cider Mill, wo wir die Produktion des hiesigen Apfelsaftes begutachten konnten. Rein zufaellig gab es dort auch einen riesengrossen Store, indem man alle moeglichen Produkte rund um den Apfel erwerben konnte. Ausserdem wurden dort etliche Kostproben, z.B. Apfelmus, Cheddarkaese, Honigsenf zusammen mit Crackern angebote. Diese fanden dann auch reissenden Absatz….
     Nach einigen Photos auf einer typisch amerikanischen Veranda fuhren wir mit unserem knallgelben Schulbus weiter nach Stowe, dem groessten Skiort von Vermont, indem es besonders malerische, landestypische Haueser und Kirchen gibt . Dort hatten wir eine halbe Stunde zur freien Verfuegung. Da unsere Wanderung gestrichen worden war, beschlossen wir alle zusammen zurueck nach Burlington zu fahren, um ins Kino zu gehen. Nach einer kurzen Abstimmung fiel unsere Wahl auf "Armageddon". Der Film kam auch bei allen sehr gut an, besonders beim weiblichen Publikum, das ausnahmslos in Traenen ausbrach bei Bruce Willis heldenhaften Ableben. Der weitere Ablauf des Nachmittages lag dann in unseren Haenden.

- Rieke Diesterweg und David Ehmann
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maple.gif (1055 bytes)Tuttle middle school Ein Fruehstueck und neue Erfahrungen
     Am 12.10.1998 dem 9.Tag unseres Amerikaaustausches stand ein Besuch der Tuttle Middle School auf dem Programm.Bei dieser Schule handelt es sich um eine Stufe zwischen Elementary School (entspricht etwa einer Grundschule) und der High school (Gesasmtschule).Sie beinhaltet die Klassen 5 bis 8.
     Nachdem wir uns um 9.00 Uhr in der Lobby der South Burlington High School getroffen hatten, machten wir uns auf den Weg zur ca.300m entfernten Schule.Dort warteten schon selbst gemachte (und noch warme)Croissants,Apfel-und Preiselbeersaft auf uns.Dazu gab es noch echte(s) Nutella und
Marmelade,was uns sehr gluecklich stimmte.Nach dieser gelungenen Begruessung nahmen uns drei Lehrerinnen in Empfang.Eine von ihnen war eine Deutsche, die seit dreizehn Jahren in Amerika lebt und unterrichtet.
     In Gruppen aufgeteilt,gingen wir mit den Lehrerinnen in die einzelnen Klassen, um den Schuelern Rede und Antwort zu stehen.Bei Ihnen handelte es sich um Franzoesischschueler im Alter von 11-13 Jahren.
     Wir erklaerten ihnen das deutsche Schulsystem und beantworteten noch einige andere Fragen ,zum Beispiel ab welchem Alter man Alkohol trinken oder Autofahren darf.
     Nach den Interviews zeigten uns die Schueler noch ihre Schule.Um 11.00 Uhr kehrten wir in die SBHS zurueck, wo einige ihre Referate hielten.
     Fuer uns war dieser Erfahrungsausstausch mit der juengeren amerikanischen Generation ein sehr interessantes Erlebnis.

- Julia Martin&Lara Wyrwoll
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maple.gif (1055 bytes)Central School
     Um neun Uhr trafen sich alle deutschen Schueler in der Lobby um gemeinsam mit dem Schulbus zur Central School zu fahren. Diese Schule ist zu vergleichen mit unserer Grundschule. Die Schueler sind alle zwischen 6 und 11 Jahren. Im Nebengebaeude befindet sich ein Kindergarten.Wir besuchten den Spanisch-Unterricht und lernten dabei gleich ein wenig Spanisch.Es war bewundernswert, mit welchem Eifer die Kleinen dabei waren. Sie waren hoechstens 6-8 Jahre alt. Um die babylonische Sprachverwirrung zu vervollstaendigen lenrten sie nun noch die deutschen Begriffe der Farben. Frau Brandt versuchte es mit intensiver Mimik, was ihr auch sehr gut gelang. Besonders schschwwarrrrzz (schwarz) und blaublaublau (blueht der Enzian) blieb ihnen im Gedaechtnis haengen. Man konnte ihnen foermlich ansehen wie sehr es ihen Spass machte. Nachdem sie den Klang der Worte gehoert hatten, halfen wir ihnen sie aufzuschreiben. Die Aelteren unter ihnen hatten ein Interview fuer uns auf spanisch vorbereitet. Leider konnten wir kein spanisch, deshalb mussten sie es fuer uns auf englisch uebersetzen, was manchen noch ziehmlich schwer fiel. Die Lehrerin ist eine gebuertige Peruanerin und interressierte sich sehr fuer unsere Sprache und gab sich beim aussprechen der schwierigen Woerter sehr viel Muehe.    Uebrigens was noch ehrwenenswert waere ist, das die Stunden dort nur 20 min. dauern und die Lehrerin 11 Stunden hintereinander unterrichten muss. Nach vier mal 20 interressanten Minuten waren wir wieder entlassen, ohne auch nur einen anderen Raum gesehen zu haben. Mit einem Lolli,einem Abschiedsgeschenk der Schule, in der Hand gingen wir dann zum Bus und fuhren zurueck zur South Burlington High, wo wir uns alle mit baerenhunger auf das Lunch stuertzten.Den Nachmittag verbrachten wir mit den Familien.

-Marijana Harder, Jana Vogel und last but not least Ute Winnenburg (Winny)
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maple.gif (1055 bytes)Der schlechteste Film aller Zeiten (Dienstag, der 13.10.1998)
     Um 7.50 Uhr begann die erste Schulstunde: Wie gewoehnlich hatten wir uns zuerst in Raum 217 einzufinden. Dort gibt es zumeist erstmal allgemeine Informationen. Um 9.00 Uhr wurden wir dann fuer das Jahrbuch der Amerikaner fotografiert. Wir haben den gesamten Vormittag bis 12.15 (da heute schon frueher Schulschluss war), in der Schule verbracht. Das heisst: Unterrichtsbesuche, Referate praesentieren, aber auch an den Computern rumhacken und Karten spielen. Da am Nachmittag kein bestimmtes Programm mit der Gruppe vorgesehen war, konnten wir selbst entscheiden wie wir den Nachmittag verbringen wollten. Wir (Martha, Luke, Anja, Sarah, Nicki, Valerie, Lara, Rieke und David) hatten uns entschieden bei "Al’s French Frys" Mittagzuesssen. Nach dem reichlichen Essen klapperten wir einige Geschaefte ab, z.B. "Toys ‘r’ us" und den "Barnes and Noble Bookstore". In diesem hielten wir uns geschlagene 2

Stunden auf! Wir schauten dort nach CD’s und Buechern, doch das besondere an dem "Barnes and Noble Bookstore" ist, das man dort Café trinken und essen kann. Danach gingen wir schliesslich ins Kino. Wir hatten uns folgenden Film ausgesucht: "One night at the Roxbury". Die anschliessende Folter dauerte 90 Minuten. Der Film war strunzdoof, hatte keinen Sinn und die Witze waren von seltener Daemlichkeit. Waere ich mit einer Videokamera durch die oertlichen Abwasserkanaele spaziert, es waere ebenso spannend gewesen……
     Danach hiess es dann schon wieder Abschied nehmen. Ich, das heisst David, besuchte anschliessend noch ein Eishockeyspiel von meinem Austauschpartner. Die anderen fuhren nach Hause und entspannten sich ein wenig.

- Rieke Diesterweg und David Ehmann
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maple.gif (1055 bytes)Ethan Ellen Cruise!!
     Donnerstag, den 15. Oktober . Regen, stuermisch, die Frisur tropft.
     Nachdem wir uns am Hafen aus dem Bus befreit und die Reste unserer Beine eingesammelt hatten, gingen wir an "board" und lauschten gespannt der Begruessungsrede des Kapitaens….
     Im Passagierraum des Schiffes erwarteten uns festlich gedeckte Tische und alle erwarteten ein leckeres Essen, doch leider war das nur fuer die V.I.P. - Gaeste ( In unserer Eigenschaft als Schueler hatten wir nur V.U.P - Karten!!!! J ) daher mussten wir unsere Muffins von unserem hart erarbeiteten Geld kaufen.
     Manche jedoch bereuten den Kauf ( bzw. das Essen eben jener ) da die "geruhsame Seerundfahrt" eher einer Wildwasserfahrt glich.
     Doch diese kleinen Hindernisse konnten die schoene Landschaft im See und am Ufer auch nicht trueben ( eher der Nebel J ) denn es war wirklich toll anzusehen.
     Nach einer Stunde lustiger Seefahrt rund um den Lake Champlain sammelten wir alle "Seekranken" J auf und fuhren mit dem Bus zurueck zur Schule.
     Trotz des trueben Wetters ( oder wegen J ) war es doch lustig und alle haben sich amuesiert.

Jan Baumann , Annika Held
P.S. V.U.P. = very unimportant person!!! :-)


maple.gif (1055 bytes)16. und 17. Oktober
     An diesem Wochenende standen der Freitag und Samstag wieder zur freien Verfuegung. Am Freitag ging es als erstes zur Schule, wo man den Unterricht besuchen, im Computer Raum arbeiten oder E-Mails senden konnte. Da jeder das Wochenende anders erlebt hat, schildern wir unsere Sicht der Dinge. Nach der Schule ging es dann mal wieder zur Mall, die im Laufe der Zeit zum allgemeinen Treffpunkt geworden ist. Dort wurde dann in Klamottenlaeden rumgeschnueffelt und nochmal so richtig Geld ausgegeben. Danach trafen wir (Martha, Anja, Rieke, Bennet, Luke, David, Michael und Lara) uns um gemeinsam fernzusehen und zu duschen (nur Martha). Da es aber nur langweilige Filme im Fernsehen gab, beschlossen wir spontan (nach Mike’s glorreichem!!! Vorschlag) die Magic * Hat Brauerei zu besuchen und eventuell ein paar Kostproben zu ergattern. Leider erklaerte man uns, dass die Kostproben nur fuer Leute ueber 21 erlaubt waren. Schliesslich erhielten wir einen 30-minuetigen Crash-Kurs im Bierbrauen. Nachdem wir noch den Souvenirshop erkundeten und uns dieselbigen besorgten (gell, Rieke), machten wir uns auch schon wieder auf den Weg zum Diner, dass wir getrennt verzehrten. Danach trafen wir uns aber schon wieder an der Schule um Plaene fuer den Abend zu schmieden.

Waehrend es die weibliche Mehrheit vorzog das Konzert Class Act einer A-capella Gruppe zu besuchen, zogen die maennlichen Vertreter lieber los das Leben downtown zu erkunden. (Bei Fragen wendet Euch an David, Mike, Bennet, Luke, Chris.) Spaetestens beim Intro von Class Act wurde uns klar, dass die Jungs doch was verpasst haben. Class Act bot super Stimmen, tolle Lieder, tolle Show (und supertolles Aussehen), sprich grandioses Entertainment. Es war fuer jeden Geschmack etwas dabei. Fuer die aeltere Generation Lieder wie "Under the Boardwalk" oder "Rama-Lama", fuer die Juengeren "I want you" von Savage Garden. Die 1 ˝ h vergingen wie im Flug. Danach entschied man sich, sich mit den anderen downtown zu treffen um Ben & Jerry’s unsicher zu machen. Nachdem es einige Abstimmungsschwierigkeiten gegeben hatte, fanden wir dann doch noch zusammen. Um diesen gelungenen Abend auch standesgemaess ausklingen zu lassen fuhren wir noch zum Dorset Park um uns in dieser sternklaren Nacht dieselbigen anzusehen.
     Den Samstag verbrachte jeder mit seinem Austauschpartner zum Beispiel mit shopping oder Ausfluegen.

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maple.gif (1055 bytes)MONTREAL
     Am 18.10.98 stand der Hoehepunkt unseres Burlingtonaufenthaltes auf dem Programm: der Ausflug in die 1642 gegruendete, 3 Millionen Einwohner Metropole Montreal, die im wesentlichen auf einer Insel im St.Laurence River liegt.
     Beginnen sollte dieser Tag mit einem Besuch des St.Joseph’s Oratory, das einen Wallfahrtsort darstellt. Beeindruckt von der Ausstrahlung und dem Charme dieser Kirche war es Zeit, nach Old Montreal – Le vieux Montreal- zu einer Besichtigungstour zu fahren. Nicht zu uebersehen und zu ueberhoeren war das franzoesische Flair der Altstadt, das uns bei einem Besuch der Kirche Notre Dame besonders auffiel. Bei einem Spaziergang durch die Strassen Old Montreals wurde dieser Eindruck durch den franzoesischen Baustil der Haeuser verstaerkt.
     Es ging von einem Highlight zum Naechsten. In dem 3-D Kino IMAX konnten wir die Faszination des Fliegens und das dramatische Erklimmen des Mount Everest miterleben.
     Nach diesen beiden Filmen ging es auf eine Expedition ins Tierreich. Die ehemalige Radsporthalle der olympischen Spiele wurde in den Biodome umgewandelt, in dem man in drei verschiedenen Klimazonen (Tropischer Regenwald, gemaessigte Zone, Polarzone) Tier- und Pflanzenwelt erkunden konnte. Da es bei den Pinguinen am Pol so kalt war, konnte man dort kaum Schiller-Schueler entdecken.
     Wo wir schon mal am Olympiastadion waren, fuehrte uns der Weg mit dem Funiculaire auf einen Turm, von dem man den olympischen Park und die Skyline Montreals bewundern konnte.
     Den Abschluss dieses Tages stellte der Besuch im Hard Rock Café dar, in dem wir "dinierten".
     Muede von den gesammelten Eindruecken dieser, unserer Meinung nach, englisch, franzoesisch, amerikanischen Stadt, machten wir uns auf den Heimweg.

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maple.gif (1055 bytes)Der letzte Tag
     Heute sind wir wie gewoehnlich in die Schule gegangen. Beim morgentlichen Treffen wurde eifrig an einer Rede fuer das Farewell Banquet gearbeitet und vor allem die Umdichtung des hier beliebten Liedes "Schnitzelbank" bereitete uns Schwierigkeiten. Doch gegen 10 Uhr hatten wir die geeignete Loesung parat. Zur Belohnung fuhren wir dann gemeinsam nochmal " down-town", also nach Burlington und das hiess soviel wie Shopping, Shopping, Shopping…
     Nach drei Stunden holte uns der Bus wieder ab. Auf der Rueckfahrt wurde kraeftig " Schnitzelbank" geuebt. Ein paar von uns wurden an der Mall in South Burlington abgesetzt und der Rest fuhr zurueck zur Schule, wo sich bald alle im Computer-Lab wiederfanden,was waehrend des Aufenthaltes hier zu unserem Lieblingsplatz geworden war! Um 3Uhr trafen sich alle wie gewohnt mit ihren Austauschpartnern. Zum allerletzten Mal!! Man will es gar nicht wahrhaben! Heute abend findet eine Abschiedsparty (das Farewell Banquet) mit gemeinsamen Essen hier in der Schule statt, bei der jeder Amerikaner etwas zum Abschluss sagen muss. Wir wollen dann das Lied "Schnitzelbank" vortragen und Jan wird im Namen aller die gemeinsam verfasste Dankesrede halten.     
     Morgen werden wir um 7.30 Uhr von einem Bus abgeholt, der uns zum Bahnhof bringen wird. Von dort geht es dann nach NEW YORK! Aber die schoene Zeit hier ist damit vorbei und die Stimmung ist schon heute gedrueckt! Beim Verabschieden morgen frueh werder dann sicherlich Traenen rollen! Immerhin weiss man nicht, ob man sich je wieder sieht! Wenigstens koennen wir uns noch auf ein paar schoene und aufregende Tage in New York freuen, was den Abschiedsschmerz ein bisschen lindert! Und ausserdem kommen die Amerikaner ja im Februar/Maerz nach Hameln.
     Es war eine tolle Zeit hier und wir glauben,keiner moechte sie missen! Am Samstagfrueh sind wir wieder in Hameln.
     Man sieht sich!

- Eure Marijana Harder und Jana Vogel
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Please direct comments to Robert Schermer, bschermer@sbschools.net
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