The German Exchange program started in 1974, so this is the 25 anniversary ! This year,
fifteen students crossed the Atlantic with two chaperones. The students created an
online journal about their experiences here. Below are links to each entry.
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| October 3 - Flight | October 8 - Shelburne Museum | October 14 - Central School |
| October 4 - Brunch | October 9 - School Day | October 15 - Ethan Allen Cruise |
| October 5 - Ropes Course | October 11 - Stowe Vermont | October 16 & 17 - Downtown |
| October 6 - UVM | October 12 - Middle School Visit | October 18 - Montreal |
| October 7 - School Welcome/Bowling | October 13 - School Day | October 19 - Farewell |
While they were here, South Burlington High School gave each person an e-mail account (the accounts were deactivated when the students left)
We all met at 6.30 a.m. at Hanover airport. The first plane to Frankfurt left at 8.15 a.m. We all were very tired. The flight was without any turbulence. In Frankfurt we hadnt got much time because the next plane was already waiting. So we didnt have breakfast and we all were very hungry. We left Frankfurt at 10.15 a.m. In the plane we got our first meal at 11.30 a.m. Everybody was waiting for the movie because the flight, which was nine hours long, was very boring. The film they showed (Horse Whisperer/Pferdefluesterer) didnt seem to be very interesting because everybody slept. A little later after the movie we got another meal and it was our second lunch because of the time change but we all were not hungry yet. Then after some turbulence we had to fill out several papers for the immigration. We landed in Chicago at 1.30 p.m. local time. We all were very amazed because weve never seen such a big airport before. We moved with a special train from the arrival gate to the departure gate. Our last plane to Burlington was twenty minutes late. After takeoff we could see the impressing skyline of Chicago. Before the landing in Burlington we were really excited to meet our families. In Burlington we were really surprised and impressed, because of the warm welcome we got. All the American families were waiting at the airport with flowers and signs with our names. Then we drove home and everybody was looking forward to his first night in America. - Valerie Oster and Bennet Böker |
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Am Sonntag, dem ersten richtigem Tag in Burlington, gab es eine Willkommensparty auf Grand Isle bei Luke Cady. So ca. gegen 10.30 a.m. hatten alle, aufgrund der hervorragenden Beschilderung den Weg dorthin gefunden. Da alle Eltern der Gastfamilien etwas zu Essen mitgebracht hatten, entstand eine derart grosse Auswahl an essbaren Dingen (von Donuts bis Aepfeln), dass sich niemand entscheiden konnte, was er zuerst probieren sollte. Nachdem sich alle gestaerkt hatten, fanden einige Spiele zum Kennenlernen im Garten statt. Danach gab es Kakao und Kaffee zum Aufwaermen im Haus, wobei Mr Schermer, der Leiter des Austauschs auf amerikanischer Seite uns nochmals willkommen hiess und unsere deutschen Organisatoren, Frau Ullmann und Frau Brandt, sich herzlich fuer den netten Empfang bedankten. Zum Abschied gab es von Allisons Eltern, die eine Apfelplantage besitzen, fuer jeden eine Tuete koestlicher roter Aepfel. -
Valerie Oster und Bennet Boeker |
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Montag,5.Oktober 1998, Burlington 9.00 am, die Sonne brennt, die Frisur haelt!!!!!! Frueh am Morgen wurden wir mit unseren amerikanischen Partnern von einem typisch gelben Schulbus vor der South Burlington Highschool erwartet, der uns zur Pine Ridge School brachte. Dort angekommen bedurfte es einer echten Kraftanstrengung, um mit seinem Beinen vom Sitz aufzustehen ohne den vorderen Sitz kaputtzumachen, aber als Entschaedigung trafen wir dann viele Kuscheltiere und drei sehr nette Animateure, erst aeh letztere erklaerten uns die Ziele und Aufgaben der Pine Ridge School ( Eine Art Waldschule, die soziales Lernen, problemloses Denken und Teamgeist foedert). Unterteilt in drei Gruppen begannen wir dann mit ein paar Auflockerungs- und Kennenlernspielen (bevor es HART wurde), waehrend denen wir uns besser kennenlernten! Ausserdem gab es Spiele zur Vertrauensbildung in der Gruppe (sich blind von jemanden durch den Wald fuehren lassen etc.). Das dabei gewonnene Vertrauen brauchten wir dann auch fuer die nachmittaeglichen Aktivitaeten an den High-Elements. Nach dem Essen haben uns Zack, Joy und Lisa ueber die Sicherheitsregeln beim Klettern aufgeklaert und uns schoene, bunte Helme und Sicherheitsgurte gegeben. Dann sind wir mit unseren Gruppen den Stationen gegangen. Man konnte zum Beispiel (wie Tarzan0 in 7m Hoehe an 4 Seilen von einer Plattform zur anderen schwingen (swing!) oder in 13m Hoehe ueber einen Baumstamm balancieren oder in 5m Hoehe von einer Pattform an einen Trapez springen(jump around)! Das war eine wirklich tolle Erfahrung, von allen unterstuetzt zu werden. Der Slogan dieser Aktivitaeten war : Challenge by choice,das bedeutet, dass jeder selbst entscheidet, wie weit er oder sie bei den Aktionen gehen moechte! Auf Niemanden wurde Druck ausgeuebt (!Weichei!?) Die abschliessende Aufgabe war fuer alle eine senkrechte Wand ohne jede Hilfsmittel zu erklimmen, ganz nach dem Motto: Einer fuer alle, alle fuer einen(Go on, DArtagnan!) That was really Fun, Exciting und Teamwork waren nur einige der abschliessenden Satements, die am Ende diser ereignisreichen Tages von allen zu hoeren waren. - Jan Baumann und Annika Held Back to top |
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Heute begann unser
Tag,wie die meissten Tage. Wir (das heisst unsere Gruppe aus Deutschland) trafen uns in
der South Burlington High School in Raum 217, "unserem" Raum, wo wir erst einmal
unsere Erlebnisse der vergangenen Tage austauschten. Obwohl wir erst drei Tage hier sind,
haben alle schon eine ganze Menge zu erzaehlen. Es gab alles: von unterschiedlichen
Essensgewohnheiten, bis hin zu neuen Entdeckungen im Badezimmer (z.B. anders aufgeteilte
Armaturen) Nachdem wir soweit alles geklaert hatten, wurden wir in die Geheimnisse des
Computers eingeweiht. ( Damit dieses Kunstwerk ueberhaupt moeglich ist! ) Als
frischgebackene " Computergenies " versuchte man uns mit einem Rundgang durch
die Schule vom Computer wegzulocken. Diese Aufgabe war nicht allzu schwierig, da wir doch
wissen wollten, wo wir die naechsten zwei Wochen verbringen werden. Wir versuchten sofort
unsere neuen Kenntnisse zu nutzen, indem wir unsere Austauschpartner in ihrem Unterricht
besuchten, bis unser Schultag um 2.43 (!) p.m. endete. |
- Anja Bartels / Inga Boysen |
Nach den ersten beiden Schulstunden trafen sich alle deutschen Schueler in der Lobby, um gemeinsam mit einem typischen, gelben, amerikanischen Schulbus zum Shelburne Museum zu fahren. Anfangs regnete es noch, aber puenktlich zur Besichtigungstour hoerte es auf! Wir teilten uns in mehrere Kleingruppen auf und los ging es. Dort gab es viele historische Gebaeude aus der Jahrhundertwende zu besichtigen. Zum Beispiel mehre Bauernhaeuser, Laeden, ein wunderschoen eingerichtetes Herrenhaus mit grossen weissen Saeulen, eine Schule und eine Arztpraxis mit Instrumenten zum Fuerchten (ein Glueck,dass wir Ende des 20. Jahrhunderts leben!). Besonders interressant fanden wir die Schmiede, die Weberei und die Druckerei. Dort wurde uns erklaert, wie man zu der Zeit gearbeitet hat. In der Druckerei bekamen wir sogar einige Exemplare. Am faszinierendsten war aber sicher der grosse Schaufelraddampfer, der als letzter auf dem Lake Champlain seine Runden gedreht hatte. Damit er auf der grossen Wiese nicht so verlassen aussieht, hat man ihm einen passenden Leuchtturm vom "Festland" dazu gestellt. Auch eine passende Bahnstation durfte natuerlich nicht fehlen! Nach drei Stunden Aufenthalt und einem Gruppenfoto vor einer typischen runden Scheune aus der Vermonter Gegend, wurden wir per Bus wieder in die Realitaet zurueckgeholt, wo wir uns sofort an den Computer begaben, um diesen perfekten Artikel fuer Euch zu verfassen ! - Eure Jana Vogel, Ute Winnenburg
(Winny) und Marijana Harder |
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Wir trafen uns am Sonntagmorgen um 8.15 Uhr. Es war ein regnerischer Tag, deswegen fiel auch unsere geplante Wanderung ins Wasser. Der Bus fuhr puenktlich um 8.15 Uhr ab; Hannah und Ute mussten deshalb- sie waren zu spaet dran - , mit dem Auto hinter uns herfahren. Unser erstes Ziel war Ben & Jerrys, die beruehmte Vermonter Eisfabrik.. Dort erwartete uns eine Fuehrung mit einem Film ueber die Entstehung der Eisfabrik und den Werdegang von Ben & Jerrys. Danach ging es weiter in einen Raum, von dem aus wir einen guten Blick ueber die eigentliche Fabrik und ihre Maschinen hatten. Normalerweise haette man die Produktion beobachten koennen, doch am Sonntag wird dort, wie in Deutschland, nicht gearbeitet. Nach einer kostenlosen Eisprobe der aktuellsten Ben & Jerrys Kreation, bekamen wir noch einen Gutschein fuer ein kostenloses Eis, das wir uns selbst aussuchen durften. Unsere naechste Station war die Cold Hollow Cider Mill, wo wir die Produktion des hiesigen Apfelsaftes begutachten konnten. Rein zufaellig gab es dort auch einen riesengrossen Store, indem man alle moeglichen Produkte rund um den Apfel erwerben konnte. Ausserdem wurden dort etliche Kostproben, z.B. Apfelmus, Cheddarkaese, Honigsenf zusammen mit Crackern angebote. Diese fanden dann auch reissenden Absatz . Nach einigen Photos auf einer typisch amerikanischen Veranda fuhren wir mit unserem knallgelben Schulbus weiter nach Stowe, dem groessten Skiort von Vermont, indem es besonders malerische, landestypische Haueser und Kirchen gibt . Dort hatten wir eine halbe Stunde zur freien Verfuegung. Da unsere Wanderung gestrichen worden war, beschlossen wir alle zusammen zurueck nach Burlington zu fahren, um ins Kino zu gehen. Nach einer kurzen Abstimmung fiel unsere Wahl auf "Armageddon". Der Film kam auch bei allen sehr gut an, besonders beim weiblichen Publikum, das ausnahmslos in Traenen ausbrach bei Bruce Willis heldenhaften Ableben. Der weitere Ablauf des Nachmittages lag dann in unseren Haenden. - Rieke Diesterweg und David Ehmann Back to top |
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Am 12.10.1998 dem 9.Tag unseres Amerikaaustausches stand ein Besuch der Tuttle Middle School auf dem Programm.Bei dieser Schule handelt es sich um eine Stufe zwischen Elementary School (entspricht etwa einer Grundschule) und der High school (Gesasmtschule).Sie beinhaltet die Klassen 5 bis 8. Nachdem wir uns um 9.00 Uhr in der Lobby der South Burlington High School getroffen hatten, machten wir uns auf den Weg zur ca.300m entfernten Schule.Dort warteten schon selbst gemachte (und noch warme)Croissants,Apfel-und Preiselbeersaft auf uns.Dazu gab es noch echte(s) Nutella und Marmelade,was uns sehr gluecklich stimmte.Nach dieser gelungenen Begruessung nahmen uns drei Lehrerinnen in Empfang.Eine von ihnen war eine Deutsche, die seit dreizehn Jahren in Amerika lebt und unterrichtet. In Gruppen aufgeteilt,gingen wir mit den Lehrerinnen in die einzelnen Klassen, um den Schuelern Rede und Antwort zu stehen.Bei Ihnen handelte es sich um Franzoesischschueler im Alter von 11-13 Jahren. Wir erklaerten ihnen das deutsche Schulsystem und beantworteten noch einige andere Fragen ,zum Beispiel ab welchem Alter man Alkohol trinken oder Autofahren darf. Nach den Interviews zeigten uns die Schueler noch ihre Schule.Um 11.00 Uhr kehrten wir in die SBHS zurueck, wo einige ihre Referate hielten. Fuer uns war dieser Erfahrungsausstausch mit der juengeren amerikanischen Generation ein sehr interessantes Erlebnis. - Julia Martin&Lara
Wyrwoll |
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Um neun Uhr trafen sich alle deutschen Schueler in der Lobby um gemeinsam mit dem Schulbus zur Central School zu fahren. Diese Schule ist zu vergleichen mit unserer Grundschule. Die Schueler sind alle zwischen 6 und 11 Jahren. Im Nebengebaeude befindet sich ein Kindergarten.Wir besuchten den Spanisch-Unterricht und lernten dabei gleich ein wenig Spanisch.Es war bewundernswert, mit welchem Eifer die Kleinen dabei waren. Sie waren hoechstens 6-8 Jahre alt. Um die babylonische Sprachverwirrung zu vervollstaendigen lenrten sie nun noch die deutschen Begriffe der Farben. Frau Brandt versuchte es mit intensiver Mimik, was ihr auch sehr gut gelang. Besonders schschwwarrrrzz (schwarz) und blaublaublau (blueht der Enzian) blieb ihnen im Gedaechtnis haengen. Man konnte ihnen foermlich ansehen wie sehr es ihen Spass machte. Nachdem sie den Klang der Worte gehoert hatten, halfen wir ihnen sie aufzuschreiben. Die Aelteren unter ihnen hatten ein Interview fuer uns auf spanisch vorbereitet. Leider konnten wir kein spanisch, deshalb mussten sie es fuer uns auf englisch uebersetzen, was manchen noch ziehmlich schwer fiel. Die Lehrerin ist eine gebuertige Peruanerin und interressierte sich sehr fuer unsere Sprache und gab sich beim aussprechen der schwierigen Woerter sehr viel Muehe. Uebrigens was noch ehrwenenswert waere ist, das die Stunden dort nur 20 min. dauern und die Lehrerin 11 Stunden hintereinander unterrichten muss. Nach vier mal 20 interressanten Minuten waren wir wieder entlassen, ohne auch nur einen anderen Raum gesehen zu haben. Mit einem Lolli,einem Abschiedsgeschenk der Schule, in der Hand gingen wir dann zum Bus und fuhren zurueck zur South Burlington High, wo wir uns alle mit baerenhunger auf das Lunch stuertzten.Den Nachmittag verbrachten wir mit den Familien. -Marijana
Harder, Jana Vogel und last but not least Ute Winnenburg (Winny) |
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Um 7.50 Uhr begann die erste Schulstunde: Wie gewoehnlich hatten wir uns zuerst in Raum 217 einzufinden. Dort gibt es zumeist erstmal allgemeine Informationen. Um 9.00 Uhr wurden wir dann fuer das Jahrbuch der Amerikaner fotografiert. Wir haben den gesamten Vormittag bis 12.15 (da heute schon frueher Schulschluss war), in der Schule verbracht. Das heisst: Unterrichtsbesuche, Referate praesentieren, aber auch an den Computern rumhacken und Karten spielen. Da am Nachmittag kein bestimmtes Programm mit der Gruppe vorgesehen war, konnten wir selbst entscheiden wie wir den Nachmittag verbringen wollten. Wir (Martha, Luke, Anja, Sarah, Nicki, Valerie, Lara, Rieke und David) hatten uns entschieden bei "Als French Frys" Mittagzuesssen. Nach dem reichlichen Essen klapperten wir einige Geschaefte ab, z.B. "Toys r us" und den "Barnes and Noble Bookstore". In diesem hielten wir uns geschlagene 2 |
- Rieke Diesterweg und David Ehmann |
Heute sind wir wie gewoehnlich in die Schule gegangen. Beim morgentlichen Treffen wurde eifrig an einer Rede fuer das Farewell Banquet gearbeitet und vor allem die Umdichtung des hier beliebten Liedes "Schnitzelbank" bereitete uns Schwierigkeiten. Doch gegen 10 Uhr hatten wir die geeignete Loesung parat. Zur Belohnung fuhren wir dann gemeinsam nochmal " down-town", also nach Burlington und das hiess soviel wie Shopping, Shopping, Shopping Nach drei Stunden holte uns der Bus wieder ab. Auf der Rueckfahrt wurde kraeftig " Schnitzelbank" geuebt. Ein paar von uns wurden an der Mall in South Burlington abgesetzt und der Rest fuhr zurueck zur Schule, wo sich bald alle im Computer-Lab wiederfanden,was waehrend des Aufenthaltes hier zu unserem Lieblingsplatz geworden war! Um 3Uhr trafen sich alle wie gewohnt mit ihren Austauschpartnern. Zum allerletzten Mal!! Man will es gar nicht wahrhaben! Heute abend findet eine Abschiedsparty (das Farewell Banquet) mit gemeinsamen Essen hier in der Schule statt, bei der jeder Amerikaner etwas zum Abschluss sagen muss. Wir wollen dann das Lied "Schnitzelbank" vortragen und Jan wird im Namen aller die gemeinsam verfasste Dankesrede halten. Morgen werden wir um 7.30 Uhr von einem Bus abgeholt, der uns zum Bahnhof bringen wird. Von dort geht es dann nach NEW YORK! Aber die schoene Zeit hier ist damit vorbei und die Stimmung ist schon heute gedrueckt! Beim Verabschieden morgen frueh werder dann sicherlich Traenen rollen! Immerhin weiss man nicht, ob man sich je wieder sieht! Wenigstens koennen wir uns noch auf ein paar schoene und aufregende Tage in New York freuen, was den Abschiedsschmerz ein bisschen lindert! Und ausserdem kommen die Amerikaner ja im Februar/Maerz nach Hameln. Es war eine tolle Zeit hier und wir glauben,keiner moechte sie missen! Am Samstagfrueh sind wir wieder in Hameln. Man sieht sich! - Eure Marijana Harder und Jana Vogel |
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